
Korrelationen sind dynamisch
Korrelationen sind dynamisch
Jeder, der sich mit den Kapitalmärkten beschäftigt, weiß, dass der einzige "free Lunch" die Diversifikation ist: man nehme verschiedene Renditeströme, die möglich geringe Abhängigkeit voneinander aufweisen und schafft damit eine ruhigere Depotkurve - konkret: ein höheres Ratio aus Rendite und Volatilität (Sharpe Ratio).
Was die Sache kompliziert macht, sind bestimmte Events wie z.B. zuletzt der Iran-Konflikt. Hier bewegen sich traditionelle Korrelationen zwischen Anlageklassen teilweise extrem auseinander. Der folgende Beitrag untersucht und belegt dies mit guten Daten:
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Schroders: Korrelationen weniger stabil als gedacht!
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